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Die Stadtautobahn - meine Alternative

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Wilhelm Heinrich Brücke Stadtautobahn

Meine Alternative :

Die Autobahn bleibt, wo sie ist. Um eine Hochwassersicherheit zu erreichen, sind zwei verschiedene Lösungen denkbar:

Einfach und preiswert wäre es, die bestehende Stadtautobahn zu überbauen. Diese Konstruktion erlaubt eine Benutzung der Stadtautobahn in gut 80% aller Hochwasserereignisse. Kommt es doch (vorraussichtlich maximal alle 4-5 Jahre) zu einem extremen Hochwasser, kann der Tunnel geflutet werden und die Erschließungsstraßen auf dem Tunnel können als Hochwasserumfahrt genutzt werden.

Alternativ kann man die Stadtautobahn um ca 3,5 Meter abgesenkt und eingetunnelt werden. Es entstünde eine 100% hochwassersichere Straße. Die Tunneloberfläche liegt in diesem Fall ca. 2,5 Meter über der Uferpromenade. Das Zwischengeschoss kann als Parkdeck genutzt und in Falle eines extremen Hochwassers geflutet werden. Dieses Zwischengeschoss kann in Teilbereichen um ca. 10 Meter zurückgesetzt werden, so dass die darunter liegenden Fläche des Tunnesl als Terrasse ausgebildet werden kann. So können Treppen und Rampen zwischen der oberen Terasse und der Uferpromenade über die Zwischentreppen zu interessanten räumlichen Akzenten werden.

Beide Vorschläge sind (allein dadurch, dass die Wilhelm-Heinrich Brücke erhalten bleibt) deutlich preiswerter als der Vorschlag der GIU. Gleichzeitig wird großzügig Parkraum geschaffen (ein mehrfaches der für die einbetonnierter Berliner Promenade vorgesehen Parkfläche!). Außerdem werden städtebauliche Fehler vermieden.

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